- 1: Start.
- 2: Hintergrund.
- 3: Ziele.
- 4: Teilprojekte.
- 4.1: Projektstruktur.
- 4.2: Teilprojekte.
- 4.2.1: Pflanzenbau.
- 4.2.2: Landschaftsentwicklung.
- 4.2.3: Boden.
- 4.2.4: Daten- und Wissensmanagement.
- 4.2.4.1: PIROL Datenbank.
- 4.2.4.2: PIROL - OpenJump.
- 4.2.4.3: PIROL - Download.
- 4.2.4.4: GIS Bilder-Galerie.
- 4.2.4.5: GIS Animation.
- 4.2.4.6: FossGIS 2007.
- 4.2.4.7: Presse.
- 4.2.4.8: Links.
- 4.3: Versuchs- u. Praxisbetriebe.
- 5: Organisation.
- 6: Publikationen.
- 7: Impressum.
- 8: Service.
- 9: English Info.
Das Teilprojekt Daten- und Wissensmanagement im Forschungsschwerpunkt PIROL beschäftigt sich vorrangig mit der effizienten Speicherung und Aufbereitung von Daten aus den übrigen Teilprojekten, sowie mit der Entwicklung eines Analysewerkzeugs mit dessen Hilfe die Daten visualisiert und ausgewertet werden können.
Es soll auf diese Weise sichergestellt werden, dass die einzelnen Maßnahmen ökonomisch effizient, dabei jedoch auch ökologisch vertretbar umgesetzt werden.
Diese beiden Ziele widersprechen sich dabei nicht zwingend: Kann die Ausbringung von Dünger z.B. angepasst an die Bedürfnisse der einzelnen Teilflächen erfolgen, so kann dies bei besonders heterogenen Bodenverhältnissen eine Ersparnis von bis zu 30% Dünger bedeuten. Gleichzeitig wird eine Überdüngung von Teilflächen, die kaum zusätzlichen Dünger benötigen, vermieden, so dass auch die Umwelt vor einer übermäßigen Belastung durch Düngemitteln bewahrt wird.
- Die Speicherung und Verwaltung der Daten erfolgt dabei durch Einsatz und Erweiterung einer Datenbank, die auf die Verarbeitung räumlicher Daten spezialisiert ist.
(s. PIROL DB) - Für weitere Auswertungen und die Darstellung der Daten wird das freie GIS OpenJump eingesetzt. Dieses wird fortlaufend durch Erweiterungen, sog. PlugIns, ausgebaut und somit um spezifische Funktionen, die im Rahmen von PIROL erforderlich sind, erweitert.
(s. PIROL OpenJump)
Es soll auf diese Weise sichergestellt werden, dass die einzelnen Maßnahmen ökonomisch effizient, dabei jedoch auch ökologisch vertretbar umgesetzt werden.
Diese beiden Ziele widersprechen sich dabei nicht zwingend: Kann die Ausbringung von Dünger z.B. angepasst an die Bedürfnisse der einzelnen Teilflächen erfolgen, so kann dies bei besonders heterogenen Bodenverhältnissen eine Ersparnis von bis zu 30% Dünger bedeuten. Gleichzeitig wird eine Überdüngung von Teilflächen, die kaum zusätzlichen Dünger benötigen, vermieden, so dass auch die Umwelt vor einer übermäßigen Belastung durch Düngemitteln bewahrt wird.

